RhaZ

Rhaetikoner Zeitung

5. Ausgabe vom 17. Aganter 1203

Befreiung Eldengards

Unser freundlicher Nachbar, der Gahter hat mit S. K. M. einen erneuten Plan getroffen, wie sie die Orkenbrut aus Eldengard vertreiben koennen. Dazu werden die Grenzen im Sueden verstaerkt und im Osten wird die Orkengefahr von unserern tapferen Kriegern weiter zurueckgedraengt. Zeitglcich soll das Gahter Heer nach Osten maschieren und so soll der Ork in die Zange genommen werden. Dies bedarf grosser Planung und Vorbereitung. Deshalb arbeiten Gahter und NeuRhaetikoner Kriegsstrategen und Kriegsgeraetearchiteckten Hand in Hand zusammen. Diese enge Kooperation ist in der Geschichte NeuRhaetikons erstmalig, da viele militaerische Geheimnisse preisgegeben werden muessen. Die Bevoelkerung begruesst diesen Schritt der die Verbruederung vorantreibt.

 

Endlich: Neuer Handelsweg

Wie in der letzten Ausgabe erwaehnt, fuehrt ein neuer Handelsweg die Noestach flussaufwaerts, und im aeussersten Norden hinueber nach Gaht. Dort im Herzogtum Fin` Dirrit, trifft der Weg auf die Rhoderin. Diese Rhoderin sind die barbarischen Freunde unserer werten Noestlinger. Bis Eldengard befreit wird, soll dieser Weg die Verbindung zwischen den befreundetetn Nachbarn sein.

 

Ein weiterer Feind: Rhaetikon

Ein gutes halbes Jahr, nach der Katastrophe von Rhaetikon wurde uns bekannt, dass der Umsturz von der Freien Arkanen Akademie zu Rhaetikon ausgegangen ist. Daimonen und Anhaenger des Gegenspielers der Goetter zogen mordend und brandschatzend durch die Strassen. Jetzt wurde NeuRhaetikon von dem unbekannten Herrscher der Krieg erklaert. S. K. M. ließ den Ausnahmezustand fuer die Seestreitkraefte ausrufen. Außerdem geht das Aufruesten der Kriegsschiffe weiter. Der Buerger wird darauf hingewiesen, dass sich in allen Landesteilen des Koenigreiches Spione befinden koennten. Es ist aeußerste vorsicht geboten. Verdaechtige Personen sollen den Buettel gemeltdet werden.

 

Sonntaler Goldbraeu

Hopfenernte war in der neuen Baronie Sonntal ein voller Erfolg. Unsere Buerger koennen in diesem Sommer das neuartige Sonntaler Goldbraeu geniesen. Ein sehr sueffiges Bier fuer das einfache Volk. Den niedrige Bierpreis habe Seine Koenigliche Majestaet selbst festgesetzt. Ebenfalls neue Sorten aus der Grafschaft Ackerfurch sind das schwarze und wuerzige Duesterwalder und das dunkle Finsterquell.Aus dem Herzogtum Noestlingen kommt das kraeftige Noestlinger Urquell das auch dem Adligen die Kehle befeuchtet. Bei manchen Baron und Landgrafen ist dieses Bier auf festen gern gesehen und wird wohl bald die einfachen Gaststaetten im Lande erreichen.

 

Drachensteiner ruesten auf

Nach berichten soll der Drachensteiner Sturrkopf die Grenzen weiter verstaerkt haben und erfolglos versucht haben, seine Flotte Hochseetauglich zu machen. Das Koenigreich NeuRhaetikon erwartet die Drachensteiner Streitkraefte zu Lande und zu Wasser. Dieses kleine Problem betrachtet Seine Koenigliche Majestaet mit entspannter Miene, die Bevoelkerung solle sich diesbezueglich keine Sorgen machen. Jedoch soll der Buerger nicht arglos mit drachensteiner Gaesten ueber alles reden. Es koennte sich, wenn auch im seltensten Falle, um einen Spion handeln. Kommt solch ein Verdacht auf, melde man es sofort dem naechsten Buettel.

 

Bekanntmachung

Die Klingen von Rhaetikon gratulieren unserem Koenig, Seiner Koeniglichen Majestaet Stefan aus dem Tann, zu Seiner Kroenung und wuenschen Ihm eine lange und gerechte Regentschaft. Ferner wuenschen wir Unserem Kronprinzen Seiner Prinzlichen Majestaet Igburr Grant aus dem Tann ein langes und erfuelltes Leben, auf das er eines Tages ueber ganz Rhaetikon herrschen wird.
Nach langen Diskussionen innerhalb des Gildenrates, hat sich die Gilde entschlossen ihre nun fast Hundertjaehrige Neutralitaet aufzugeben. Von diesem Tage an unterstellt sich die Gilde auf ewig den Koenigshaus aus dem Tann. Die Gilde hat Seiner Koeniglichen Majestaet geschworen, Sein Leben, Seinem Namen, Seine Ehre und Sein Reich zu schuetzen und zu verteidigen. Sie wird sich jedem Feind des Koenigs oder des Reiches entgegenstellen, wer er auch sei.