RhaZ
Rhaetikoner Zeitung
2. Ausgabe vom 11. Marris 1202Rhaetikon ist gefallen
Die Insel Rhaetikon ist in der Hand eines dunklen Herrschers. Die Berichte der Geflohenen sind zahlreich und oft wiedersprüchlich.
Wir wissen nur, dass die Akademie von Rhaetikon einen Großteil dazu beigetragen hat, dass die Insel eingenommen wurde. Unsere Ellitekrieger der Eisernen Faust und die Klingen von Rhaetikon konnten das schlimmste nicht verhindern. So wurde die Adelsfamilie Arress im Kampfe dahingerafft, oder besser gesagt von Wesen die nicht von dieser Welt waren zerfetzt. MORS möge ihre Seelen hüten und in sein Reich aufnehmen.
Da solch eine Invasion vermutet wurde konnten weite Teile der Bevölkerung evakuiert werden und sicher nach Neu Rhaetikon gelangen. Begleitet von Kämpfern der Eisernen Faust und der Klingen von Rhaetikon. Alle Kämpfer die diesen Schiffstrek begleitet haben wären lieber an der Seite ihres Herrschers gefallen,
Seiner Königlichen Majestät
Grant Arress
Herrscher von Rhaetikon,
der Kolonien und der restlichen bekannten Welt.
Doch er betraute sie mit der Aufgabe Seine Erhabene Hoheit Stefan aus dem Tann, Erzherzog von Neu Rhaetikon, zu schützen, wie sie Seine Königliche Majestät geschützt haben. Diese Truppen werden mit Seiner Erhabenen Hoheit ein neues Reich schaffen, für die ehrbaren Bürger Rhaetikons.Wir werden versuchen herauszufinden, wer hinter dieser grausamen Tat steckt. Der neue Machthaber der Insel hat zur Zeit keinerlei diplomatischen Beziehungen mit der Aussenwelt aufgenommen.
 
Die Orks marschieren in Neu Rhaetikon ein
Wie schon seit langem Befürchtet sind die Orks auf dem Vormarsch. Nachdem die orkischen Horden in Timbedien zurückgeschlagen wurden, machten sie sich auf den Weg Rhaetika und den Pass nach Gaht zu besetzen.
Die Orkenbrut belagert Rhaetika, doch dieses Bollwerk hält den Angriffen stand. Vor den Toren des Ortes haben sich einige Orken breit gemacht und überfallen regelmäßig Händler, die ins benachbarte Herzogtum Eldengard, dem Königreich Gaht zugehörig, reisen. Diese Orken haben die Brücke, und somit die Grenze der beiden Reiche, in ihrer Hand.
Für das Dorf Tarlum besteht keine Gefahr. Wie ein Keil spaltete der Echsensumpf und der Totenforst die Orkenflut. Ein Teil zog nach Eldengard der zweite nach Sonnenfurt und noch weiter in den Norden.
Sonnenfurt ist von einigen hundert Orken überrannt worden, man muß davon ausgehen, dass nichts und niemand überlebt hat.
Die Orken ziehen weiter in das Gebiet der Noestlinger Barbaren, die Noert ist zur Zeit die Grenze zwischen Orks und Barbaren!  
Gaht kämpft an gleicher Front
Unsere Verbündeten haben große Probleme die Orkscharen aufzuhalten. Wir unterstützen unseren Bündnispartner so gut es geht. Tapfere Händler schmuggeln sich an den Orkpatroullien vorbei um Nahrungsmittel an die Front zu bringen.
Obwohl die Bevölkerung Neu Rhaetikons Hunger leidet geben die Bauern gerne etwas von dem wenigen ab. Sie schicken Kleidung und Nahrungsmittel, alles was entbehrt werden kann gelangt an die Front bei Rhaetika, Sonnenfurt und Eldengard. 
Drachenstein schweigt immer noch
Während der Krieg tobt hält das entfernte Drachenstein immer noch den Mund. Wahrscheinlich können sie nicht sprechen, da ihr Sprechorgan voller Brot ist. Seine Erhabene Hoheit ist brüskiert ob des Stolzes des Herzogs von Drachenstein.
"Wir werden nicht um Brot winseln, sondern mit erhobenem Haupt dem Kommenden entgegentreten. Das goldene Zeitalter ist vorbei, aber erst wenn jedes gute Herz gebrochen ist. Erst der Ork und dann der Drache". Ein Zitat eines Söldners bei Rhaetika. Es spiegelt die allgemeine Einstellung der Truppen und der Bauern Neu Rhaetikons.  
Thalya Schattentanz spielt in Tarlum
Thalya wird trotz des Krieges spielen! Sie kommt zum GORfest nach Tarlum! Eintrittspreis für Zivilisten 1 Kupfer, der fließt in die Kriegskasse, Söldner und Krieger aus Neu Rhaetikon und Gaht dürfen um sonst das Konzert geniesen. 
Immernoch:
Söldner und Feldschärler gesucht
Das Königreich Gaht und Neu Rhaetikon suchen fähige und kampferprobte Krieger, die diese Länder im Kampf gegen die Orken unterstützen. Pro Tag soll jeder 5 Kupfer erhalten.