
Das Buch, das ich vorher erwähnte, mit übler Magie gefüllt, wurde entwendet. Ein dummer Zufall. Aber irgendwo muss es doch sein. Also befiehlt der Junker eine Taschenkontrolle. Wer würde denn freiwillig ein Buch hinlegen, dass er geklaut hat?

Die mit den Kopftüchern haben doch sicher was zu tun damit. Aber denen kann man kein Geheimnis entlocken.

Man berät sich, soll die werte Adepta ein Ritual machen? Ja oder Nein?

Sie tut es.

Und bricht dann ab.

Ziemlich erschöpft und ohne ein Resultat kommt sie wieder zum Gasthof, wo sie fürsorglich vom PAXA-Geweihten und dem Elfen behandelt wird.

Doch eine Rhaetikoner Adepta gibt nicht so schnell auf. Sie versucht es auf die innoffizielle aber oft effektive Art. Durchs Schlüsselloch kucken. Lernt man dass in Rhaetikon?

Nein, natürlich nicht. Der Verdacht, dass Buch befindet sich doch im Zimmer der Dörfler erhärtet sich und man bittet um Erlaubnis, dass Zimmer zu durchsuchen.

Man Durchsucht das Zimmer und findet... NICHTS!

Was währenddessen so alles geschehen ist kann ich nicht genau beschreiben.

Nur so viel, dass die Kopftücher ziemlich vielen Leuten den Kopf verdreht haben und einer der Klingen von Rhaetikon dreien von ihnen die Kehle aufgeschlitz hat. Die Armen, sie waren doch auch nur Opfer. Tja, das Buch ist aber deswegen auch noch nicht aufgetaucht. Davor war aber auch noch die Sache mit der Statue.
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