Unweit des Druiden wohnt auf einem alten moosbewachsenen Baum ein Kobold. Irre lachend sprang er unseren Helden vor die Füsse und forderte sie auf etwas mit ihm zu spielen.

Da die Kriegersleut in der Gruppe nicht spielen wollten, wie wir ja wissen verstehen Krieger keinen Spass, hat sich der Kobold selbst etwas ausgedacht. Da Kobolde, wie wir ja auch wissen, die Leute am meisten ärgern, die keinen Spass verstehen, hatte er es auf die Krieger abgesehen. Wie ärgert man Krieger? Man nimmt ihnen ihre Waffen oder verwandelt diese in Stöcke. Der Plan des Kobolds ging auf.

Die betroffenen Helden waren erbost und sie trachteten dem Kobold nach dem Leben. Aber einem Kobold habhaft zu werden ist unmöglich, wenn man seinen Namen nicht kennt. Ein Kobold wäre kein Kobold, wenn er nicht ein Koboldrätsel parat hätte. Und so sollten unsere Helden ein Rätsel lösen, um ihre Waffen wieder zu erlangen.

Nachdem sich wirklich jeder Held daran vergeblich versucht hatte, entschlossen sie sich ohne Waffen weiter zu ziehen. Als der Kobold die Gruppe mit betrübter Miene sah, erbarmte er sich und gab ihnen ihre Waffen zurück.
Nach einer langen Zeit und mehreren Meilen stellte sich unseren Helden ein Ent in den Weg.

Er wollte die Menschen töten, die in seinem Wald unaufgefordert eindrangen. Und selbst Levias Norar der Seher wusste keinen Rat.

Doch Jorla hat es geschafft mit Hilfe einer guten Tat den Ent zu überzeugen. Sie hatte einen jungen Setzling gepflanzt. Keiner weiß woher sie ihn hatte.

Anschließend versank sie in einer Art Meditation oder Gebet. Man wurde aus dieser geheimnisvollen Frau aus dem Wald nicht schlau.
