Borgul aus dem Istriforst

Es stellte sich heraus, das ein Mann in diesem Waldstück diesseits des Wassergrabens lebte. Er war ein alter und weiser Baumhüter, so nennt man Druiden. Auf ihn trafen die Helden. Sie zögerten, als sie ihn sahen, denn in diesem Wald weiß man nie, wem man trauen kann.

Die Helden treffen Borgul

Er war dar Grund, weshalb die Trollocs nicht über den Bach springen wollten. Und wie ein drachensteiner Sprichwort lautet: "Der Feind meines Feindes ist mein Freund", so galt es auch in diesem Fall. Der Druide bot den Wanderern einen Schluck Met an und stellte sich als Borgul aus dem Istriforst vor. Der Baumhüter sah, dass ein böser Zauber über dem Elfen lag und ohne etwas zu fordern brach er den Hexenfluch.

Fluch brechen

Der Druide hatte es geschafft, doch er wirkte betrübt. Wie er erzählte hatte eine böse Hexe seinen Dolch und einige Tränke in eine Kiste gepackt und auf eine Insel postiert.

Kiste auf Insel

Diese Hexe legte einen komplizierten Fluch auf Borgul, so dass er auf fremde Hilfe angewiesen war. Unsere Selbstlosen Recken erwählten einen unter ihnen, der die Kiste zurückholen sollte. So entkleidete sich der
Knappe Arn Rowinger
und stürzte sich in die eiskalten Fluten. Hatte ich erwähnt, dass es in der Nacht zuvor noch geschneit hat? Mit sicherer Hand brachte er schwimmend die Kiste trocken zu seinem Besitzer zurück.

Knappe Arn Rowinger

Der Druide legte glücklich seine Hand um den heißersehnten Dolch und setzte sich an einen Baum. Alles was sonst in der Kiste lag schenkte er den Recken. Borgul aus dem Istriforst konnte so seine ewige Ruhe finden und die Erde nahm seinen Körper auf.

Borgul stirbt

Die Helden sprachen ein Gebet zu den fünf Göttern und setzten ihre Reise durch den Grunewald fort.

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