Das Fort

Ich werde nun eine Geschichte erzählen, von der Heldengruppe, die von Drachenstein aufbrach, um sich durch den gefährlichen und düsteren Grunewald zu schlagen. Vor ihnen haben es schon viele versucht, doch die hinterhältigen Trollocs machten das durchkommen unmöglich. Nur zwei tapfere und kluge Helden überlebten:
Der Feuermagier Arkus Wolpertinger und ein Knappe Namens Arn Rowinger.
Diese beiden haben es geschafft sich bis zu einer alten Feste durchzuschlagen, doch eine Meute Trollocs haben ihnen dort hinterhältig aufgelauert und sie eingekesselt.
Zu ihrem Glück sannte der Herzog von Drachenstein eine weitere Truppe aus, um die Beziehungen zwischen Timbedien und Drachenstein zu festigen und eine Kiste mit Geschenken zu überreichen, damit die alte Handelsstraße durch den Grunewald wieder erneuert werden könne.
Unter ihnen war Morvan ein Ritter aus Drachenstein, Ask ebenfalls ein Kämpfer, ein drachensteiner Heiler Namens Simon, Levias Norar der Seher, Walther von der Spatzenwiese, ein Elf, wohl mit dem Namen Cindran Sommerfalke, und ein Zwerg Namens Durin, ohne Kettenhemd, Axt und Bart, was schon an sich verdächtig ist. Doch bevor unsere Helden den bedrängten am Fort helfend zur Seite stehen konnten, erretteten sie noch eine Frau, die mit einem Pfeil im Rücken vor einem Trolloc floh. Und so zog auch Jorla, eine Zofe, mit ihnen.

Heldengruppe

Endlich kamen unsere Helden am Fort an und vereinigten ihre Kräfte mit den arg in Bedrängnis gekommenen Feuermagier und dem Knappen. Gemeinsam drängten sie die Trollocs zurück, so das Durin, der Zwerg, das alte Schloß knacken konnte und die Helden einer vermeintlich sicheren Nacht entgegensahen.

Altes Fort im Grunewald

Doch die Trollocs setzten der Truppe weiterhin zu. Diese Monstren wollten in das Fort hinein! Und sie griffen unerbittlich an, immer im Rudel, wie es die Wölfe tun, doch unsere Helden blieben standhaft und verteidigten das Fort.

Trollocs am Tor

Wie in jeder Schlacht gibt es Verwundete und so auch auf der Seite des Guten. Doch einen Trolloc sollte man nie aus den Augen lassen, auch wenn die verwundeten Freunde vor Schmerzen wimmern.

Verwundete

Auch wenn es für diese Wolfsmenschen keine Möglichkeit gab in das Fort zu gelangen versuchten sie sich unter der 5 Schritt in den Boden eingelassene Palisade durchzugraben.

Grabende Trollocs

Diese Rafinesse legen diese verfluchten Biester nur an den Tag, wenn ein mächtiger Schamane sie mit der Peitsche anspornt. Zum Glück unserer Helden verschwand der Schamane während der Nacht. Vermutlich wurde es ihm zu kalt.

Schamane

Von den Geschehnissen der Nacht gibt es keine sicheren Quellen, aus denen ich schöpfen könnte. Doch man erzählt von einem alten drachensteiner Offizier der durch das Unwesen der Trollocs seinen Weg in MORs Hallen nicht finden konnte. Unsere Helden schafften es dem Geist den ewigen Frieden zu bringen.
Trotzdem konnten die selbstlosen Recken keinen Schlaf finden, denn auch die Feen des Waldes brauchten die Hilfe der Drachensteiner. Eine von Diskor geleitete Hexe hatte ihre Königin gefangen und wollte durch ein finsteres Ritual die unendliche Feenmacht in sich aufnehmen. Unseren Helden gelang es dieses grausame Weib zu erschlagen und die Feenkönigin zu befreien. Doch mit Diskors Macht schlug die Hexe vor ihrem Ableben den Elfen mit Blindheit für sein restliches Leben.
Nach einem unruhigen Schlaf machten die Helden sich im Schein der Sonne mit neuer Hoffnung auf den gefährlichen Weiterweg.

Die tapferen 10

Selbst das Licht der Sonne schreckte die Trollocs nicht ab und unsere Recken wurden von einem 20 Monster starkem Rudel überrascht. Unsere Helden blieb nur die Flucht. Walther von der Spatzenwiese schaffte es nicht den Trollocs zu entkommen, sein Schicksal war es die Schläge der Meute einzustecken und somit die Flucht der anderen zu ermöglichen.
Trotzdem wurden unsere Helden noch gejagt wie Rehkitze und früher oder später wären sie von der geifernden Beute zerfleischt worden. Am Ende ihrer Kräfte sprangen die Helden über einen Wassergraben, der wie eine magische Barriere für die Trollocs wirkte.

Trollocs fürchten sich vor etwas

Die Geschichte geht weiter

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